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PEM I (WS 1994/95) Drucken E-Mail

Elektromechanische Konstruktionen

PEM I - Gleichstrommotor mit mechanischer Kommutierung

Mitarbeiter:

  • Matthias Hammerschick
    Adelungstr. 33
    64283 Darmstadt
    Tel.: 06151/295508 Q
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  • Christian Hoffmann

  • Markus Jungmann

  • Holger Müller
    Schloßgartenstr. 1
    64289 Darmstadt
    Tel.: 06151/783168 Q
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Betreuer:

    Dipl. Ing. Elmar Hoppach
    Raum 48/122
    Tel.: 06151/163496
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Hinweis: Die Adressen, Telefonnummern und Emailadressen stimmen nicht mehr. Dieser alte Stand soll aber zu Dokumentationszwecken weiter so geführt werden.


Arbeitsgebiet: Gleichstrommotor mit mechanischer Kommutierung

Einleitung:

Gleichstrommotoren, die im Modellbaubereich eingesetzt werden, wurden in der Vergangenheit häufig auf Erfahrungswerten basierend konstruiert. Um einen Motor mit idealisierten Eigenschaften bauen zu können, ist es jedoch nötig, diesen analytisch zu betrachten.

Zunächst müssen die Funktionsweise, der Aufbau und die verwendeten Materialien festgestellt werden, um Aufschluß über mögliche, zu untersuchende Fehler- und Verlustquellen zu erhalten. Diese sollen klassifiziert und in Form von Konstanten, Diagrammen und Tabellen protokolliert werden. Das magnetische Feld soll mit einem Feldsimulationsprogramm untersucht werden.

Schließlich sollen Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Auf die Konstruktion eines verbesserten Prototyps soll hier verzichtet werden, da dies den Rahmen des Projektseminars sprengen würde.


Zusammenfassung:

Dieses Projektseminar diente zur Analyse eines permanent erregten Gleichstrommotors vom Typ KYOSHO "Le Mans 240S". Dieser Motor ist für den Einsatz im Modellbaubereich bei hohen Drehzahlen und einer Betriebsspannung von 5 bis 8,4V konstruiert.

Ziel der Untersuchungen war es, den Wirkungsgrad zu ermitteln und ggf. zu verbessern. Da der Wirkungsgrad durch die Verluste verschlechtert wird, war es ein wesentlicher Teil der Aufgabenstellung, eine detaillierte Beschreibung für die verschiedenen Verlustmechanismen zu erhalten. Die gewonnenen Erkenntnisse sollten als Grundlage für eine Verbesserung oder Neukonstruktion zur Verfügung stehen. Hier wurde großer Wert auf die theoretische Analyse mit den Methoden der numerischen Feldberechnung gelegt.

Im erstellten Programmpaket wurden Variationsmöglichkeiten geschaffen, um auf der Basis der einmal eingegebenen Motordaten konstruktive Veränderungen vornehmen zu können und dann deren Wirkung zu bestimmen. Auf diese Weise müssen keine Prototypen gebaut werden, was gerade den Zeit- und Kostenvorteil einer Simulation ausmacht.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 20. Dezember 2007 um 10:23 Uhr